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Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn ist so ein Gericht, das man probiert und nicht mehr vergisst. Die luftigen, leicht karamellisierten Pfannkuchenstücke mit einem Hauch Rum sind purer Genuss, egal ob du einen sonntäglichen Brunch feierst oder unter der Woche einfach Lust auf etwas Besonderes hast. Für das beste Ergebnis brätst du dieses Gericht in einer guten Pfanne mit Antihaftbeschichtung, of noch kerniger: in einer gusseiserne Pfanne die die Hitze gleichmäßig verteilt und die schöne goldbraune Farbe liefert, für die man dieses Gericht zubereitet.

Rezept

Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn ist das ultimative Comfort Food aus den Alpen: ein luftiger, karamellisierter Pfannkuchen, den man in Stücke reißt und mit Puderzucker bestreut. Einfach, lecker und in einer Viertelstunde fertig.

Gang Dessert
Küche Österreichisch
Portionen 2 tot 3 personen

Vorbereitungszeit

Vorbereitungszeit 10 min
Gesamt 25 min

Benötigte Geräte & Materialien

  • Pfanne (24 oder 28 cm)
  • Große Rührschüssel
  • Saubere Schüssel für Eiweiß
  • Handmixer oder Stabmixer mit Rührbesen
  • Spatel
  • Zwei Gabeln
  • Sieb
  • Deckel, passend zur Pfanne

Zutaten

  • 4 Eier (getrennt)
  • 200 ml Vollmilch
  • 120 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Rum (optional)
  • 40 g Rosinen (optional, in Rum oder Wasser einweichen)
  • 30 g Butter (zum Braten)
  • 1 EL Zucker (zum Karamellisieren)
  • Puderzucker zum Servieren
  • Pflaumenmus oder Apfelmus, zum Servieren

Wie macht man Kaiserschmarrn?

    1. Trenne die Eier. Gib das Eigelb in eine große Schüssel und das Eiweiß in eine saubere, fettfreie Schüssel.
    2. Schlage das Eigelb zusammen mit der Milch, einer Prise Salz, dem Vanillezucker und ggf. dem Rum zu einer glatten Masse.
    3. Siebe das Mehl über die Eigelbmasse und rühre alles zu einem glatten Teig ohne Klümpchen.
    4. Schlage das Eiweiß mit einem Handmixer zusammen mit der Hälfte des Zuckers steif, bis glänzende Spitzen entstehen. Gib dann den restlichen Zucker dazu und schlage kurz weiter.
    5. Hebe das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig in drei Portionen unter den Teig. Hebe luftig und nicht zu lange, damit die Luft erhalten bleibt.
    6. Schmelze die Butter bei mittlerer Hitze in deiner Pfanne (24 oder 28 cm). Gieße den Teig hinein und streue ggf. die Rosinen darüber. Decke die Pfanne mit einem Deckel ab und brate bei mittlerer Hitze etwa 4–5 Minuten, bis die Unterseite goldbraun ist und der Teig oben nicht mehr flüssig ist.
    7. Wende den Pfannkuchen vorsichtig mit zwei Pfannenwendern oder schneide ihn in Viertel und drehe jedes Stück einzeln. Brate weitere 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze.
    8. Zerreiße den Pfannkuchen mit zwei Gabeln in unregelmäßige Stücke direkt in der Pfanne. Gib einen Klecks Butter und einen Esslöffel Zucker hinzu und lasse die Stücke weitere 1–2 Minuten karamellisieren, während du sie weiter umrührst.
    9. Gib den Kaiserschmarrn auf einen Teller oder serviere ihn direkt aus der Pfanne. Bestreue ihn großzügig mit Puderzucker und serviere dazu Pflaumenmus oder Apfelmus.

Eine gute Pfanne macht bei diesem Rezept wirklich den Unterschied. Du willst eine Pfanne, die die Hitze gleichmäßig verteilt und bei der der Pfannkuchen nicht kleben bleibt. Mit einer keramischen Antihaftbeschichtung erzielst du auch mit wenig Butter dieses schöne goldbraune Ergebnis, für das Kaiserschmarrn bekannt ist. Und da du den Pfannkuchen am Ende sowieso in Stücke reißt, musst du dir keine Sorgen um das perfekte Wenden machen.

Kaiserschmarrn ist am besten warm, direkt aus der Pfanne. Möchtest du ihn etwas festlicher machen? Gib dann einen Löffel karamellisierte Pflaumen oder eine Kugel Vanilleeis dazu. Dieses Gericht funktioniert auch prima als Hauptgericht für ein luxuriöses Frühstück oder einen entspannten Sonntagsbrunch. Teilt den Moment, denn gemeinsam essen macht dieses Gericht nur noch besser.